Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus (COVID-19) im PSB24-Stößensee

 

Liebe Vereinsmitglieder und Gäste,

der Senat von Berlin hat am 14. März 2020 zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 eine Verordnung mit Maßnahmen erlassen. Von diesen Maßnahmen sind auch alle Sportvereine und Sportstätten in Berlin und somit auch wir betroffen.

Hier geht es einzig und allein um die Eindämmung der Ausbreitung des Virus und damit um dein Leben.

1. Der Sport- und Vereinsbetrieb wird ab sofort vollständig eingestellt. Das schließt das Nutzen der Boote zum Segeln / Motoren ein.

2. Die Nutzung des Vereinsgeländes wird ab sofort untersagt.
Das schliesst auch alle Arbeiten, von Euch oder vereinsfremden Personen, an Euren Booten ein.

3. Die Nutzung sämtlicher Vereinsräume wie Messe, Schuppen, Küche, Werkstatt und sonstiger Räumlichkeiten sowie des Stegs ist untersagt.

4. Das Abslippen der Boote in Stößensee, Gatow und Tiefwerder wird voraussichtlich auf einen Zeitpunkt nach dem 19. April 2020 verschoben.

Uns ist der Entschluß nicht leicht gefallen, aber angesichts der sich extrem schnell ausbreitenden Infektionen, sehen wir uns gezwungen so zu handeln, damit niemand gefährdet wird und wir nicht dazu beitragen die Infektion weiter zu verbreiten.

Segeln ist für uns alle viel mehr als ein Sport oder Hobby, aber es kann nicht über die Gesundheit gestellt werden, sondern sollte die schönste Nebensache der Welt bleiben.

Wir bitten deshalb um Euer Verständnis und fordern alle auf, sich an diese Regeln zu halten.

Die Hafenmeister werden regelmäßig nachschauen, ob mit Euren Booten alles in Ordnung ist und ggfs. auf Euch zukommen

Der Vorstand

Nur im Liegen….

Kopf-PSB24

Wolgang      Bigesse 0177 173  00 21 – Hervé Larroque 0173 234  46 81 – hafenmeister@psb24-stoessensee.de

kraenzle-k-1152-ts-t

Unser Hochdruckreiniger ist angekommen und wartet im Kraftstoff  Container auf seinen ersten Einsatz im Frühling.
Für die neugierigen Bootseigner habe ich vorab eine Kurzfassung der Betriebsanleitung hochgeladen. (einfach auf den Button klicken)

Betriebsanleitung

Die lange Fassung kann man unter:

https://www.kraenzle.com/fileadmin/ba-etl/hdr-kaltwasser-zweiraedrig/k1152-serie/k1152-ts-tst/BA_K1152TS-TST_DE.pdf
runterladen.

Damit kann sich jeder mit der Handhabung dieses Schmuckstücks vertraut machen. Es ist nicht kompliziert, dennoch müssen gewisse Punkte beachtet werden.

Hier sind die wichtigsten:

Nur im Liegen betreiben (der Hochdruckreiniger, nicht der Bootseigner)

Vor dem Gebrauch

  • Wassereingangssieb auf Sauberkeit überprüfen
  • Ölstand am Ölmessstab überprüfen

Nach dem Gebrauch

  • Schaltpistole kurz öffnen, bis der Druck abgebaut ist Schaltpistole
  • verriegeln Wasserschlauch und Schaltpistole abschrauben
  • Pumpe entleeren: Motor für ca. 20 Sekunden einschalten

(wichtig zur Vermeidung von Ablagerungen, für Geräte die nicht täglich gebraucht werden)

PSB24 – Abteilung Stößensee  — Siemenswerderweg 57 — 13595  Berlin — www.psb24-stoessensee.de

 

Ergebnisse 4. Wettfahrt FunCup 2019

 

Eigentlich sollte es rund Lindwerder gehen, doch dafür kam der Wind nicht aus einer günstigen Richtung, so wurde auf dieser Wettfahrt nur eine lange Strecke bis zur Tonne 16 und zurück gesegelt. Der Wind war geblieben und flaute nicht ab, so gab es eine sportliche Wettfahrt und das Feld lag nicht weit auseinander. Christian segelte als schnellster die Strecke in nur 1:22 Std. der Letzte kam dann nach weiteren 32 Minuten durchs Ziel. Geschafft war es aber noch nicht für alle! Diesesmal mußten einige noch die Qualifikation nach holen, die nicht an dem Optisegeln des Vortages beteiligt waren. Hier wurde durch Opti stemmen, schleppen oder dem beabtworten von Quissfragen die Leistung nachgewiesen, bis es ersteunlicherweise es alle geschafft haben.

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Gratulation den Gewinnern der Freundschaftswettfahrt 2019

und ein herzliches „Dankeschön“ an die diesjährigen Veranstalter vom VSJ. Es war eine gelungene Wettfahrt und eine schöne Feier zum gemeinsamen Zusammenrücken der Nachbarvereine SCOH, SVSL, VSJ, YCF und PSB24. Alle sind trotz des teils böigen Windes mit heftigem Regen unversehrt zurückgekehrt. Es gab nur kleinere technische Ausfälle: Bei Goldi löste sich eine Wante, ein anderer verlor sein Ruder und war vor der Startlinie manövrierunfähig, ein Pirat kenterte bei einer sehr heftigen Böe. Dennoch machte es allen Spaß und es fehlte so nicht an Aufregung.

Foto: Andeas Stickel

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Unser Hafen

Unser Platz ist begrenzt und wir versuchen allen Mitgliedern einen Liegeplatz im Hafen anzubieten, der den Anforderungen des Bootes und Eigners entspricht. Dennoch hat keiner einen Anspruch auf einen festen Liegeplatz. Kurzfristige Änderungen werden interemsmäßig gelöst. Regelmäßig vor Saisonbegin werden die Winter / Sommerliegeplatze vom Hafenmeister geplant und mit dem Vorstand abgestimmt.

Hier unsere aktuelle Belegung:

Wenn Berliner in Hamburg um die Wette segeln…

Am Segel Medien Cup auf der Alster nahmen gleich vier PSB-Mitglieder teil

Wenn sich Berliner nach Hamburg wagen, noch dazu auf die Steganlage des Norddeutschen Regatta Vereins (NRV), der selten vergisst auf seine 150-jährige Tradition hinzuweisen, kommt es irgendwann zu einem nur halb im Scherz geführten Streitgespräch. Es läuft immer nach dem gleichen Muster ab und dreht sich immer um das gleiche Thema: Wer denn nun die besseren Segler habe. Die Hanse- oder die Hauptstadt?

Das Schauspiel ließ sich beim Segel Media Cup 2019 nun schon das dritte Mal in Folge beobachten. Nur wollten die Berliner diesmal nichts dem Zufall überlassen. Gleich vier PSB-Mitglieder verteilt auf drei Teams nahmen an der Regatta auf der Außenalster in den einheitlichen Booten vom Tpy J70 teil, mit denen auch die Segelbundesliga ausgetragen wird. Irgendeiner würde schon als Sieger hervorgehen, oder?

Den Segel Media Cup gibt es seit 2017. Der Sportfotograf Sven Jürgensen hat die Idee gemeinsam mit dem NRV umgesetzt.  Teilnehmen dürfen Journalisten aus ganz Deutschland, sie sollen auf diese Weise den Segelsport besser verstehen – und darüber berichten. Darunter sind regelmäßig auch Prominente der Branche wie Christian Krug, ehemaliger Chefredakteur des Stern oder Ex-Spiegel- und nun Tagesspiegel-Chef Mathias Müller von Blumencron. Erstmals dabei war in diesem Jahr für das Team „Ocean Challenge“ auch Birte Lorenzen, deren Partner Boris Herrmann gerade mit der Klimaaktivistin Greta Thunberg auf der Malizia über den Atlantik segelt.

Im Team taz traten die PSB-Mitglieder Thorpen Schult und Sven Hansen an, begleitet von Kulturredakteurin Brigitte Werneburg und Fotoredakteur Erik Irmer. Der Tagesspiegel war ebenfalls mit zwei PSB-Mitgliedern vertreten. Gerd Nowakowski segelte mit Steuermann Mathias Müller von Blumencron im Team „Tagesspiegel schwarz“. Sidney Gennies (ich selbst) mit Kai Müller am Ruder für Team „Tagesspiegel weiß“.

Alle drei Teams hatten zuvor regelmäßig auf dem Wannsee trainiert. Die für die Alster typischen drehenden Winde und die ständig wechselnden Wetterbedingungen wussten aber nicht alle gleichermaßen für sich zu nutzen. Auch mit einigen Trainingseinheiten bleiben die Gennaker-Manöver mit einer Vierer-Crew auf der J70 eine Herausforderung. Dazu kamen heftige Böen, die gleich eine ganze Reihe Yachten auf die Seite warf. Gerd Nowakowski konnte sich allerdings rechtzeitig zurück ins Boot hangeln.

Die 16 Teams traten in jeweils 18 kurzen Wettfahrten im Low Point System gegeneinander an, wobei jeweils acht Teams gleichzeitig starteten und danach untereinander wechselten.

Gerade bei den vorderen Plätzen wurde es am Ende sehr knapp. Vorjahressieger Mathias Müller von Blumencron, der damals noch für die Henri-Nannen-Journalistenschule angetreten war, fuhr mit dem „Tagesspiegel schwarz“-Team mit Gerd Nowakowski an Bord mit 45 Punkten auf den zweiten Platz. Mit nur zwei Punkten Vorsprung holte das taz-Team um Steuermann Sven Hansen den ersten Platz. Klarer Sieg für Berlin. Nur ist Hansen eben ursprünglich Hamburger. Die Debatte am NRV-Steg wird im kommenden Jahr also weitergehen. Sidney Gennies

Fotozeile: Drei PSBler schafften es aufs Siegerpodium: Gerd Nowakowski (3. von links), Thorpen Schult (mit Mütze) und Sven Hansen (mit Mikro). Foto: Sven Jürgensen(NRV

Regatta „Rund Bornholm“ 2019

Seit Jahren segeln Mitglieder aus unserer Abteilung immer wieder bei der „Regatta rund Bornholm“ mit, in manchen Jahren waren wir sogar mit 2 Crews dabei.

Es handelt sich bei dieser Regatta um eine Langstreckenregatta im Rahmen der Warnemünder Woche, bei der im Hafenbecken von Warnemünde Start und Ziel sind und Bornholm umrundet werden muss, wie rum entscheiden die Crews selber.

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Mit dem „Speckjäger“ rund Seeland

„Während der Regatta fragt man sich manchmal, warum man sich diese Strapazen eigentlich antut. Aber mit ein paar Tagen Abstand stellt sich die Frage nicht mehr und man ist stolz, durchgehalten zu haben und macht im nächsten Jahr wieder mit.“ So begrüßt uns Wettfahrtleiter Michael Frank Hansen Ende Juni im Segelclub von Helsingör nördlich von Kopenhagen. Er selbst hat schon mehr als 30 Mal an der Regatta Rund Seeland teilgenommen und sie in den 1980er Jahren auch mal gewonnen. Jetzt freut er sich, dass 147 Boote aus Dänemark, Schweden und Deutschland in zehn Kategorien gemeldet haben.

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Ergebnisse FunCup 2019 3. Wettfahrt

Die Sommerpause rückt näher, einige Boote sind schon unterwegs und fehlten bei der 3. Wettfahrt. Der Wind war fast so wie angekündigt, aber bei 7 kn ständig drehend und in wenigen Böen bis 14 kn wurden drei kurze Runden zwischen Tonne 8 und Prosit IV gesegelt. Immerhin wurden dafür gute 2 Stunden gebraucht. Beim anschließenden Treffen mit kühlen Getränken und mit leckerem Essen ging es im Quizz mit 3 Fragen um die Auffrischung der Schleusen Regelung, was wir auf unseren anstehenden Fahrten sicher nutzen können. Der klare Sieger war wieder die Havet mit Enrico und Paul, gefolgt nach 6 Minuten von der Fiasco mit Klaus-Peter und Goldi.

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Ergebnisse FunCup 2019 2. Wettfahrt

Geschafft! Die zweite Wettfahrt war etwas anspruchsvoller und auch schwieriger bzw. sportlicher. Bei böigen 16-28 Knoten Wind wurde von der Startlinie um die Tonne 4 in die Scharfe Lanke eingebogen, dann um den Prosit Liegeplatz zur Tonne 12 hinter dem Grunewaldturm. Das alles dann ein zweites Mal und zurück zur Ziellinie.  Das schnellste Boot schaffte die Strecke in 1ner Stunde und 46 Minuten, im Schnitt dauerte es 2 Std und 5 Minuten. Erstmalig segelten zwei Teeny’s mit die von Melissa begleitet wurden. Das Seeteufelchen hielt auch trotz einer Kenterung durch und erlang sogar den 7. Platz, Bravo! Anschließend konnten alle wieder in unserer Gastronomie bei kühlen Getränken und leckerem Essen die Siege feiern.

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