Lustige Hüte beim Jugendseglertreffen 2026

Die Seglerjugend ist die Jugendorganisation des Deutscher Segler-Verbandes (DSV) und vertritt die Interessen der jungen Seglerinnen und Segler in den Mitgliedsvereinen. Das Jugendseglertreffen bildet ihre zentrale Versammlung, bei der sich Vertreterinnen und Vertreter der Vereinsjugenden bundesweit gemeinsam mit dem Jugendsegelausschuss austauschen und wichtige Entscheidungen treffen. Das Treffen findet alle zwei Jahre statt, wählt die Jugendleitung, beschließt den Haushalt der Seglerjugend und dient als wichtiges Forum für Austausch, Diskussion und Vernetzung. Vom diejährigen Treffen berichten unsere Jugend- und Juniorensprecher:innen:

Vom 27. Februar bis 1. März waren wir beim diesjährigen Jugendseglertreffen in Blossin in Brandenburg. Am Freitag kamen wir circa 18 Uhr an und haben erst einmal unser Zweier-Zimmer bezogen, natürlich ohne unsere Taschen auszupacken. Nach dem Abendessen gab es für die Jugend- und Juniorensprecher:innen eine kleine Einführung sowie eine interaktive Gruppenarbeit, in der sich über die Jugendarbeit in den jeweiligen Vereinen ausgetauscht und gesammelt wurde, was wir uns in Zukunft für unsere Vereine wünschen. Hier haben wir auch schnell neue Freunde gefunden, mit denen wir dann den Abend verbrachten.

Am Samstag hatten wir einen spannenden Kurs, in dem es um den Umgang und die Bewältigung von Stress ging, beim nächsten Kurs am Nachmittag haben erst den Seminarraum nicht finden können und sind zu spät gekommen. Am Abend gab es eine Party zum Thema „Lustige Hüte“. Dabei haben wir vor allem viele lustige Bilder gemacht, uns gut mit anderen Jugendlichen unterhalten und sind erst etwas später ins Bett gegangen. Am Morgen des letzten Tages fand dann die Hauptversammlung statt mit einer Präsentation der Berichte der Seglerjugend, einer Abstimmung sowie Infos zu den Haushaltsplänen der zwei letzten wie der zwei nächsten Jahre. Das war etwas langatmig. Außer Moritz und mir waren noch Helena und Antonia aus unserem Verein dort und auch Mina vom SC Gothia.“ Leo Wosnitzka